Risikoabschätzung Legionellen

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Risikoabschätzung bei Legionellen nach § 51 Abs. 1 TrinkwV (Gefährdungsanalyse)

Wir führen unsere Leistungen bundesweit zu gleichen Konditionen durch

EA European Recognition DAkkS Akredditierungsstelle D-Jürgen Schwarz-22134-01-00 Akkreditierung Logo
Wasserleitung und Wassertropfen mit Bakterien unter einer Lupe sowie Warnzeichen als Symbol für die Risikoabschätzung bei Legionellen.“

Wann ist eine Risikoabschätzung bei Legionellen erforderlich?

Eine Risikoabschätzung bei Legionellen gemäß § 51 Trinkwasserverordnung (TrinkwV) ist für Betreiber von Trinkwasseranlagen verpflichtend, sobald der technische Maßnahmenwert von 100 KBE/100 ml erreicht oder überschritten wird.

Ziel der Risikoabschätzung ist es, die Ursachen der Legionellenkontamination systematisch zu identifizieren, mögliche Gefährdungen zu bewerten und daraus geeignete Maßnahmen zur Sicherstellung der Trinkwasserhygiene abzuleiten.

Ausgeglichene Waage neben einem Prüfbericht mit Wassertropfen als Symbol für eine unabhängige und neutrale Risikoabschätzung.

Unabhängige Risikoabschätzung ohne Verkaufsinteressen

Als akkreditierte Inspektionsstelle Typ A führen wir Risikoabschätzungen bei Legionellen vollständig unabhängig, neutral und weisungsfrei durch.

Im Gegensatz zu vielen Marktteilnehmern verfolgen wir keine wirtschaftlichen Interessen am Verkauf zusätzlicher Produkte oder Sanierungsleistungen. Die konsequente Trennung von Analyse und Umsetzung gewährleistet eine objektive Bewertung und führt in der Praxis häufig zu erheblichen Kostenersparnissen für Betreiber.

Empfohlen werden ausschließlich Maßnahmen, die tatsächlich notwendig und normativ gefordert sind.

Probenahmestelle an einer Wasserleitung mit Wassertropfen und Probenflasche für die Legionellenuntersuchung.

Warum sind die richtigen Probenahmestellen bei Legionellen so wichtig?

Ein entscheidender und häufig unterschätzter Faktor bei Legionellenuntersuchungen ist die fachgerechte Auswahl der Probenahmestellen.

In der Praxis zeigt sich, dass eine nicht unerhebliche Anzahl an Legionellenbefunden auf ungeeignet oder fehlerhaft gewählte Entnahmestellen zurückzuführen ist. Im Rahmen unserer Inspektion überprüfen wir deshalb gezielt die bestehende Probenahmestrategie sowie die gesamte Trinkwasserinstallation vor Ort.

Werden dabei Optimierungspotenziale erkannt, lassen sich unnötige Folgemaßnahmen und kostenintensive Sanierungen häufig vermeiden.

Prüfbericht mit Schutzschild, Wassertropfen und Häkchen als Symbol für eine verlässliche Risikoabschätzung bei Legionellen.

Verlässliche Risikoabschätzung bei Legionellen

Durch die Kombination aus akkreditierter Fachkompetenz, normkonformer Vorgehensweise und konsequenter Neutralität erhalten Sie eine rechtssichere, wirtschaftlich optimierte und technisch fundierte Risikoabschätzung bei Legionellen.

Sie bildet eine verlässliche Grundlage für alle weiteren Entscheidungen im Umgang mit einem Legionellenbefund.

Zertifikat mit Wassertropfen und Auszeichnungsrosette als Symbol für akkreditierte Fachkompetenz in der Trinkwasserhygiene.

Risikoabschätzung durch eine akkreditierte Inspektionsstelle

ATHIS ist eine für Trinkwasserhygiene akkreditierte Inspektionsstelle. Die Empfehlung des Umweltbundesamtes zur Durchführung einer Gefährdungsanalyse nach Trinkwasserverordnung nennt akkreditierte Inspektionsstellen an erster Stelle bei den erforderlichen Qualifikationen für die Durchführung einer solchen Untersuchung.

Aufgeschlagener Leitfaden mit Wassertropfen als Symbol für Empfehlungen zur Untersuchung und Bewertung von Legionellen.

Fachgerechte Durchführung der Risikoabschätzung nach UBA-Empfehlung

Eine akkreditierte Inspektionsstelle führt die Ortsbesichtigung als Inspektion durch. Auf Grundlage dieser Inspektion wird anschließend die Risikoabschätzung erstellt.

Die Qualifikation der Inspektoren sowie die Dokumentation der Inspektionen werden regelmäßig extern überprüft. Dadurch wird sichergestellt, dass die Anforderungen der UBA-Empfehlung zur Durchführung einer Gefährdungsanalyse nach Trinkwasserverordnung fachgerecht und vollständig umgesetzt werden.

Wassertropfen mit Lupe und Prüfhäkchen als Symbol für die Trinkwasserhygiene-Inspektion durch ATHIS

DAkkS-akkreditierte Inspektionsstelle Typ A für Trinkwasserhygiene

Als DAkkS-akkreditierte Inspektionsstelle Typ A führen wir für Privatkunden und Behörden Prüfungen und Bewertungen im Rahmen der Trinkwasserverordnung durch.

Ein Schwerpunkt liegt auf der Durchführung von Risikoabschätzungen bei Legionellen gemäß § 51 Abs. 1 TrinkwV, die auch unter dem Begriff Gefährdungsanalyse bekannt sind.

Wasserleitung und Wassertropfen mit Bakterien unter einer Lupe sowie Warnzeichen als Symbol für die Risikoabschätzung bei Legionellen.“

Was bedeutet der technische Maßnahmenwert von 100 KBE/100 ml?

Wird der technische Maßnahmenwert von 100 KBE/100 ml Legionellen erreicht oder überschritten, ist der Betreiber der Trinkwasseranlage gemäß § 51 Abs. 1 TrinkwV verpflichtet, eine Risikoabschätzung durchführen zu lassen.

Der technische Maßnahmenwert ist kein Grenzwert. Seine Überschreitung bedeutet daher nicht automatisch, dass die Abgabe des mit Legionellen belasteten Trinkwassers sofort eingestellt werden muss.

Stattdessen muss die Trinkwasserinstallation hygienisch und technisch überprüft und eine Risikoabschätzung beziehungsweise Gefährdungsanalyse veranlasst werden.

ATHIS-Icon-Ursachen der Legionellenkontamination ermitteln

Was wird bei einer Risikoabschätzung untersucht?

Bei einer Risikoabschätzung nach § 51 Abs. 1 TrinkwV wird der hygienisch-technische Zustand der Trinkwasserinstallation untersucht und bewertet.

Dabei werden insbesondere mögliche Ursachen ermittelt, die zur Überschreitung des technischen Maßnahmenwertes für Legionellen geführt haben können.

ATHIS-Icon-Extern geprüfte Qualität der Inspektionsleistungen

Regelmäßige Überwachung durch die DAkkS

Zur Sicherstellung der Qualität unserer Inspektionsleistungen wird ATHIS regelmäßig durch die Deutsche Akkreditierungsstelle (DAkkS) überwacht und bewertet.

Dabei werden sowohl die Durchführung der Inspektionen als auch die Qualität der erstellten Berichte überprüft. Auf diese Weise wird die fachliche Qualität unserer Risikoabschätzungen regelmäßig extern kontrolliert.

Ausgeglichene Waage neben einem Prüfbericht mit Wassertropfen als Symbol für eine unabhängige und neutrale Risikoabschätzung.

Warum ist eine Inspektionsstelle Typ A besonders unabhängig?

Als akkreditierte Inspektionsstelle Typ A ist ATHIS gegenüber allen Beteiligten – darunter Betreiber, Planer, Labore, Installateure und Nutzer – unabhängig und neutral.

ATHIS und seine Mitarbeiter dürfen sich grundsätzlich weder an Planung, Bau oder Betrieb von Trinkwasserinstallationen – ausgenommen Anlagen zum Eigengebrauch – noch am Vertrieb von Produkten aus dem Bereich der Trinkwasserinstallation beteiligen.

Diese Unabhängigkeit stärkt die Glaubwürdigkeit der erstellten Risikoabschätzungen und Gefährdungsanalysen und trägt zur rechtlichen Absicherung der beteiligten Parteien bei – auch bei möglichen gerichtlichen Auseinandersetzungen.

Zertifikat mit Wassertropfen und Auszeichnungsrosette als Symbol für akkreditierte Fachkompetenz in der Trinkwasserhygiene.

Welche Qualifikation empfiehlt das Umweltbundesamt für Risikoabschätzungen?

Die bei der Durchführung von Risikoabschätzungen nach § 51 Abs. 1 TrinkwV anzuwendende Empfehlung des Umweltbundesamtes nennt geeignete Mitarbeiter akkreditierter Inspektionsstellen für Trinkwasserhygiene an erster Stelle bei den erforderlichen Qualifikationen für die Durchführung einer Risikoabschätzung beziehungsweise Gefährdungsanalyse.

Bericht mit Wassertropfen und Checkliste als Symbol für eine klare Bewertung nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik.“

Klare Berichte auf Grundlage der allgemein anerkannten Regeln der Technik

Durch unsere Qualitätssicherungsprogramme erhalten Sie kurze und auf das Wesentliche konzentrierte Berichte.

Unsere Risikoabschätzungen orientieren sich an den nach TrinkwV geforderten allgemein anerkannten Regeln der Technik und nicht ausschließlich an einzelnen technischen Regelwerken wie DIN, VDI oder DVGW.

Duschkopf mit Bakterien unter einer Lupe als Symbol für eine lokale Legionellenkontamination.“

Lokale oder systemische Legionellenkontamination?

Bei einer Risikoabschätzung muss unterschieden werden, ob die Überschreitung des technischen Maßnahmenwertes auf eine lokale oder eine systemische Kontamination mit Legionellen zurückzuführen ist.

Die Empfehlungen des Umweltbundesamtes zur Risikoabschätzung sowie zur systemischen Untersuchung auf Legionellen geben hierzu wichtige Hinweise für die fachliche Bewertung.

Verbundenes Rohrnetz mit Warmwasserspeicher und Bakteriensymbolen an mehreren Stellen als Darstellung einer systemischen Legionellenkontamination.

Was ist eine systemische Legionellenkontamination?

Die systemische Untersuchung gemäß § 31 TrinkwV betrachtet die Trinkwasserinstallation als Gesamtsystem und entspricht einer orientierenden Untersuchung, wie sie im DVGW-Arbeitsblatt W 551 beschrieben wird.

Dabei geht es nicht darum, die Legionellenfreiheit jeder einzelnen Entnahmestelle festzustellen. Ziel ist vielmehr, mögliche Kontaminationen in Bereichen der Trinkwasserinstallation zu erkennen, die Einfluss auf eine größere Anzahl von Entnahmestellen haben können.

Dies betrifft insbesondere zentrale Bereiche wie Trinkwassererwärmungsanlagen, Verteiler, Steigstränge oder Zirkulationsleitungen.

Wasserhahn mit Lupe und Bakterien als Symbol für eine lokale Legionellenkontamination.

Was ist eine lokale Legionellenkontamination?

Eine lokale Kontamination betrifft die Verkeimung einer einzelnen Entnahmearmatur mit Legionellen, beispielsweise eines Duschkopfes oder eines Duschschlauchs.

Ihr Einfluss auf benachbarte Entnahmestellen oder andere Bereiche der Trinkwasserinstallation ist in der Regel begrenzt.

Im Gegensatz zu einer systemischen Kontamination steht eine lokale Legionellenkontamination häufig in engem Zusammenhang mit der individuellen Nutzung der beprobten Entnahmestelle.

Aufgeschlagener Leitfaden mit Wassertropfen als Symbol für Empfehlungen zur Untersuchung und Bewertung von Legionellen.

Empfehlungen des Umweltbundesamtes zur Risikoabschätzung bei Legionellen

Für die Durchführung einer Risikoabschätzung bei Legionellen sind die Empfehlungen des Umweltbundesamtes zur Gefährdungsanalyse sowie zur systemischen Untersuchung auf Legionellen maßgeblich.

Die entsprechenden Informationen und Empfehlungen des Umweltbundesamtes finden Sie hier:

  • UBA-Empfehlung zur systemischen Untersuchung auf Legionellen
  • UBA-Empfehlung zur Gefährdungsanalyse nach Trinkwasserverordnung
ATHIS-Icon-Dokumentierte Inspektion vor Ort

Wie läuft eine Risikoabschätzung bei Legionellen ab?

Im Folgenden werden die wesentlichen Schritte einer Risikoabschätzung beziehungsweise Gefährdungsanalyse bei einem Legionellenbefund dargestellt.

Die Reihenfolge der einzelnen Schritte kann je nach Anlage und Einzelfall abweichen. Voraussetzung ist jedoch immer eine umfassend dokumentierte Ortsbegehung beziehungsweise Inspektion des gesamten Verteilungssystems unter technischen und hygienischen Gesichtspunkten.

Prüfbericht mit fünf Prüfpunkten, Wasserleitung und Lupe als Symbol für die fünf Schritte der Risikoabschätzung bei Legionellen.

Die fünf Schritte der Risikoabschätzung

1. Prüfung der vorhandenen Unterlagen

Zu Beginn werden die vorhandenen Unterlagen zur Trinkwasserinstallation geprüft. Dazu gehören beispielsweise Planungs- und Ausführungsunterlagen, Installationspläne, Angaben zur Betriebsführung und zum Brandschutz sowie bereits vorliegende Ergebnisse hygienisch-mikrobiologischer Untersuchungen.

 

2. Überprüfung der Trinkwasserinstallation und ihrer Nutzung

Anschließend wird geprüft, ob die Trinkwasserinstallation den allgemein anerkannten Regeln der Technik entspricht und bestimmungsgemäß genutzt wird.

Hierzu werden Planungsunterlagen und Aufzeichnungen herangezogen, die Aufbau und Betrieb der Trinkwasserinstallation dokumentieren.

Liegen diese Unterlagen nicht oder nicht aktuell vor, ist ein aktuelles Schema der Leitungsführung zu erstellen oder erstellen zu lassen. Die für die Risikoabschätzung erforderlichen Informationen werden zusätzlich durch Befragungen und die Inaugenscheinnahme der Anlage vor Ort zusammengetragen.

 

3. Überprüfung wichtiger Betriebsparameter

Im nächsten Schritt werden wichtige Betriebsparameter der Trinkwasserinstallation überprüft.

Dazu zählen insbesondere die Temperaturen an endständigen Entnahmestellen, in der Zirkulation und in der Warmwasserbereitung. Berücksichtigt werden dabei unter anderem VDI 6023, DIN EN 806, DIN 1988 sowie DVGW W 551 und W 553.

 

4. Weitere Untersuchungen auf Legionellen

Falls erforderlich, werden weitere Untersuchungen auf Legionellen in zusätzlichen Anlagenteilen veranlasst oder durchgeführt.

Dabei können weitergehende Untersuchungen gemäß DVGW W 551 erforderlich sein.

 

5. Gesamtbewertung und Ableitung von Maßnahmen

Abschließend werden alle Ergebnisse und Befunde zusammengeführt und bewertet.

Auf Grundlage dieser Gesamtbewertung werden die erforderlichen Maßnahmen abgeleitet.

Wassertropfen mit Prüfbericht und Schutzschild als Symbol für die Leistungen von ATHIS im Bereich Trinkwasserhygiene.

Unsere Leistungen im Bereich Trinkwasserhygiene

Neben der Risikoabschätzung bei Legionellen bieten wir weitere Leistungen im Bereich Trinkwasserhygiene an:

  • Risikoabschätzungen bei Legionellen (Gefährdungsanalysen)
  • Hygieneerstinspektionen nach VDI 6023
  • WSP-Konzepte (Water-Safety-Plan)
  • Ausstellung von Konformitätsbescheinigungen

 

Unsere Leistungen tragen dazu bei, die hygienischen Anforderungen an Trinkwasser und damit die Trinkwasserhygiene sicherzustellen.

Prüfbericht mit Wassertropfen, ausgeglichener Waage und Schutzschild als Symbol für klare Ergebnisse, Neutralität und Absicherung.

Welche Vorteile bietet eine akkreditierte Inspektionsstelle Typ A?

Der Einsatz einer DAkkS-akkreditierten Inspektionsstelle Typ A bietet Auftraggebern mehrere Vorteile:

  • zügige und zielgerichtete Durchführung der Inspektion durch erfahrene Inspektoren
  • kurze, klare und übersichtliche Berichte
  • mögliche Reduzierung von Sanierungskosten durch die Beschränkung auf notwendige und gesetzlich geforderte Maßnahmen
  • fachliche und rechtliche Absicherung des Auftraggebers
  • unabhängige und neutrale Bewertung ohne wirtschaftliche Interessen an Sanierungsmaßnahmen

 

ATHIS führt Risikoabschätzungen und weitere Leistungen im Bereich Trinkwasserhygiene bundesweit durch.

Wir sind bundesweit tätig.

Häufige Fragen zur Risikoabschätzung bei Legionellen

Ab welchem Legionellenwert ist eine Risikoabschätzung erforderlich?

Eine Risikoabschätzung ist gemäß § 51 TrinkwV erforderlich, wenn der technische Maßnahmenwert von 100 KBE/100 ml Legionella spec. erreicht oder überschritten wird. Anschließend muss die Trinkwasserinstallation hygienisch und technisch überprüft werden.

Ist 100 KBE/100 ml Legionellen ein Grenzwert?

Nein. Der technische Maßnahmenwert von 100 KBE/100 ml ist kein Grenzwert. Eine Überschreitung bedeutet daher nicht automatisch, dass die Trinkwasserversorgung eingestellt werden muss. Sie löst jedoch die gesetzlich vorgesehenen Maßnahmen aus, zu denen unter anderem die Risikoabschätzung gehört.

Ist eine Risikoabschätzung dasselbe wie eine Gefährdungsanalyse?

Der heute in der Trinkwasserverordnung verwendete Begriff lautet Risikoabschätzung. Der Begriff Gefährdungsanalyse wird weiterhin häufig verwendet und bezeichnet die entsprechende fachliche Untersuchung und Bewertung der Trinkwasserinstallation.

Wer darf eine Risikoabschätzung bei Legionellen durchführen?

Für die Durchführung ist entsprechender hygienisch-technischer und hygienisch-medizinischer Sachverstand erforderlich. Das Umweltbundesamt nennt unter anderem akkreditierte Inspektionsstellen Typ A für Trinkwasserhygiene als geeignete Stellen. ATHIS ist eine DAkkS-akkreditierte Inspektionsstelle Typ A.

Wie lange dauert eine Risikoabschätzung?

Der erforderliche Aufwand hängt unter anderem von Größe, Aufbau und Dokumentation der Trinkwasserinstallation sowie vom Umfang des Legionellenbefundes ab. Bestandteil ist in jedem Fall eine fachgerechte Inspektion beziehungsweise Ortsbesichtigung der betroffenen Trinkwasserinstallation.

Welche Unterlagen werden für eine Risikoabschätzung benötigt?

Relevant sind insbesondere vorhandene Planungs- und Ausführungsunterlagen, Installationspläne, Angaben zur Betriebsführung sowie bereits vorliegende Ergebnisse hygienisch-mikrobiologischer Untersuchungen. Fehlende Informationen können teilweise im Rahmen der Ortsbesichtigung erhoben werden.

Muss nach einem Legionellenbefund immer saniert werden?

Nicht jede Überschreitung führt automatisch zu umfangreichen Sanierungsmaßnahmen. Im Rahmen der Risikoabschätzung werden zunächst Ursache, Art und Ausmaß der Kontamination untersucht und bewertet. Daraus werden die tatsächlich erforderlichen Maßnahmen abgeleitet.

Führt ATHIS Risikoabschätzungen bundesweit durch?

Ja. ATHIS führt Risikoabschätzungen bei Legionellen und weitere Leistungen im Bereich Trinkwasserhygiene bundesweit durch.

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Sie benötigen eine Risikoabschätzung bei Legionellen für Ihre Trinkwasserinstallation? Die ATHIS GmbH unterstützt Betreiber bundesweit als akkreditierte Inspektionsstelle Typ A bei der Durchführung der gesetzlich erforderlichen Risikoabschätzung nach § 51 TrinkwV.

Von der Terminabstimmung über die Prüfung der vorhandenen Unterlagen und die Vor-Ort-Inspektion bis zur Erstellung der abschließenden Risikoabschätzung begleitet ATHIS den gesamten Prozess fachlich fundiert, unabhängig und neutral.

 

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